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Altonaer Museum | 07.02.2019 Beginn: 18:30 Uhr

Zur Vereinbarkeit von Mobilität und „Schöner wohnen in Altona“

Diese ist meist nur in Stadtteilen mit relativ geringer Wohnnutzung gewährleistet (Othmarschen!). In dicht bebauten citynäheren Stadtgebieten (Ottensen!) besteht dagegen Dauerkonflikt aufgrund Lärm-, Luft- und Feinstaubbelastung und konkurrierender Nutzung auf Bürgersteigen, Plätzen und Straßen. Das öffentliche Mobilitätsangebot (Bus / Eisenbahn / S-Bahn) wirkt bereits entlastend für Mensch und Umwelt, ist aber verbesserbar. So ist der Bahnhof Altona unverzichtbar für Bewohner und Geschäftswelt; eine Verlegung nach Diebsdeich wäre ein irrreparabler Schaden für den Bezirk. Zukunftsweisend wäre ein Konzept MOBILITÄT UND WOHNEN; machbar, aber nur mit Kompromissbereitschaft aller Seiten.

Die BI Prellbock e.V. führt mit drei Kurzvorträgen in das Thema ein, danach ist Zeit für eine Publikumsdiskussion.

Jochen Hilbert (VCD Landesverband Nord e.V.): Suffizientes Wohnen und Verkehr in Altona

Ingo Kuhlbrodt (BI Prellbock e.V.): Zur Vereinbarkeit von Wohnen und Mobilität

Michael Jung: Vorschläge zur Modernisierung des Altonaer Bahnhofs

 In Kooperation mit der BI Prellbock e.V.

Logo Prellbock e.V.

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