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Startup Torhaus goes ...

Wie soll sich die Arbeit in Zukunft verändern? Wie möchten wir arbeiten? Wie können wir eine nachhaltige und gerechte Zukunft der Arbeit gestalten? Welche Ideen für zukünftige Formen von Arbeit gibt es und wie setzt man sie um?

Mit „Startup Torhaus goes …“ wird das Museum der Arbeit mobil und ist bei Vereinen, Initiativen in Schulen und kulturellen Einrichtungen in Hamburg zu Gast. Wir möchten Menschen, Organisationen und Initiativen zusammenbringen, die sich für die Zukunft der Arbeit interessieren oder diese aktiv mitgestalten wollen.

In Workshops, Gesprächen und bei Spaziergängen möchten wir Arbeit neu denken, diskutieren, verhandeln und vielleicht auch mal spielen oder bauen. Das Spektrum reicht von Fragen der Ökonomie und Gerechtigkeit über Nachhaltigkeit und Teilhabe bis zu Digitalität und Technik.

Das Programm lebt vom Austausch. Wir freuen uns, wenn Ihr dabei seid!

 

Museum der Arbeit

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Öffnungszeiten

Montag 10 - 21 Uhr

Dienstags geschlossen

Mittwoch bis Freitag 10 - 17 Uhr

Samstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr

Veranstaltungen

„Organisiert in weniger als 10 Minuten“
14.11.2022 19 Uhr
Museum der Arbeit

„Organisiert in weniger als 10 Minuten“

Jeder digitalisierte Job erzeugt einen prekären Job? So scheint es zumindest im Bereich der Lieferdienste. Ein per App schnell bestelltes Essen...

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Let’s talk (again) about…
15.11.2022 19:00 Uhr
Museum der Arbeit

Let’s talk (again) about…

das Ende des Kapitalismus. Ulrike Herrmann beschreibt, wie die Zukunft aussieht − ohne Wachstum, ohne Gewinne, ohne Autos, ohne Flugzeuge, ohne...

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Online-Vortrag mit Diskussion: Let’s talk (again) about…
21.11.2022 19:00 Uhr
Museum der Arbeit

Online-Vortrag mit Diskussion: Let’s talk (again) about…

Kolonialismus im Kapitalismus – mit Anil Shah (Universität Kassel). Die gemeinsame Geschichte von Kolonialismus und Kapitalismus steht in engem...

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Über Arbeit redenMit der Pinnwand durch Hamburg

Den Sommer über war das Museum der Arbeit mit einer Pinnwand in Hamburg unterwegs und hat euch gefragt, wie ihr gerne arbeiten möchtet!

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In der Bücherhalle Kirchdorf

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Vor dem Sozialkontor in Kirchdorf

 

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Vor dem Sozialkontor in Kirchdorf

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Im Freiraum des Museums für Kunst und Gewerbe

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Vor dem Sozialkontor in Kirchdorf

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Im Freiraum des Museums für Kunst und Gewerbe

Stimmen zur Zukunft der Arbeit

„Ich wünsche mir für die Zukunft der Arbeit…“

Wie soll sich die Arbeit in Zukunft verändern? Wie möchten wir arbeiten? Wie können wir eine nachhaltige und gerechte Zukunft der Arbeit gestalten? Welche Ideen für zukünftige Formen von Arbeit gibt es und wie gestaltet sich deren Umsetzung?

Erste Inspirationen liefern unsere Partner*innen, die sich an dieser Stelle mit ihren Wünschen für die Zukunft der Arbeit zu Wort melden. 

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Alissa ist Studentin der Sozialen Arbeit.

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Emma macht ein Freiwilliges Soziales Jahr Kultur im Museum der Arbeit.

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Khadija ist Studentin der Architektur.

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Amy ist Bildungsreferentin in der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

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Sebastian ist Küchenchef und Inhaber vom Bio-Restaurant Wolfsjunge.

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Viktoria ist Bildungsreferentin in der W3 - Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.

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Tobi ist freier Dozent sowie Autor und Aktivist.

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Leonie ist Teil der Doughnut Coalition Hamburg. 

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Die Zukunft des Torhauses

Im Torhaus des Museums der Arbeit entsteht ein attraktiver zusätzlicher Museumsbereich mit einer neuen Gastronomie und einem offenen Forum, in dem die Fragen zur Zukunft der Arbeit behandelt werden können. Die Umbauarbeiten haben begonnen und sollen 2023 beendet sein. Die Erweiterung ist ein wichtiger Schritt im laufenden Modernisierungsprozess des Barmbeker Museums, das vor 25 Jahren eröffnet wurde.

 

Trickfilm-Party im Museum der Arbeit

Wie werden wir in der Zukunft leben? Wie werden wir arbeiten und was werden wir arbeiten? Durch neue Ideen und Technologien entstehen neue Arbeitswelten und Berufe, die wir uns heute noch nicht vorstellen können. Oder doch? Mit diesen Fragen haben sich die neun jungen Teilnehmer*innen des Trickfilm-Workshops mit Sören Wendt beschäftigt. Die 8- bis 12-Jährigen haben ihre eigenen Zukunftsgeschichten entworfen und diese in Trickfilmen verwirklicht. Über fünf Tage hinweg wurden Ideen gesammelt und fleißig die Darsteller*innen und Welten ihrer Geschichten aus Pappe ausgeschnitten, um mit ihnen durch die Stop-Motion-Technik kinoreife Meisterwerke zu erschaffen. In den Filmen können wir sehen, wie Menschen mit der Rakete zur Arbeit fahren, auf dem Mond ein Eis essen oder Verbrecher*innen durch die ganze Galaxie jagen.

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Weitere Videos

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