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Altonaer Museum | 19.05.2019 Beginn: 10:00 - 18:00 Uhr

„Willkommen in unserer Zukunft“

Unter dem Motto „Willkommen in unserer Zukunft“ hat die Behörde für Kultur und Medien zusammen mit der Behörde für Schule und Berufsbildung zum 7. Mal einen Fotowettbewerb für Schülerinnen und Schüler an Hamburger Schulen initiiert. Über 200  Teilnehmer der Jahrgänge 6 bis 10 aus acht Hamburger Schulen haben Fotografien eingereicht, von denen 70 Bilder von einer eigens zusammengestellten Jury für eine Ausstellung ausgewählt wurden, die bis zum 20. Mai 2019 im Altonaer Museum zu sehen ist.

Das Thema „Willkommen in meiner Zukunft“ bot für die kreative Umsetzung einen breiten Spielraum. Mit einem Blick in die eigene Zukunft konnten die Schülerinnen und Schüler ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Auf vielen Bildern zeigen sie sich als Wesen von einem anderen Stern, als Roboter, als Cyborg oder als andere außerirdische Wesen. Aber auch ganz handfeste Zukunftsvisionen wurden entwickelt, wie der Traumberuf als Immobilienmakler, Journalist oder Automechaniker. Häufig thematisiert wurde auch die Frage nach dem Umgang mit den digitalen Medien. Diese inszenierten Fotografien zeigen Szenen, in denen nicht mehr miteinander kommuniziert wird, sondern jeder ist für sich mit seinen Handy allein. Wieder andere Einreichungen zeigen apokalyptische Szenen, die die Angst um die Zerstörung der Welt widerspiegeln.

Aus allen Einreichungen kürte die Jury drei Gewinner:

Amelie Homp aus der 10. Klasse des Gymnasium Eppendorf (Kunstpädagogik: Rabea Gausepohl) nahm das gegenwärtig aktuellste Thema der jungen Generation auf, den Klimawandel. Amelie Homp inszenierte unter dem Titel „Vergessen“ das Motiv einer Weltkugel im Müllbeutel.

Robin Hinz und Tjell Foeth aus der 10. Klasse der Albert-Schweitzer-Schule (Kunstpädagogik: Antje Lange) schufen mit perfekter Fotobearbeitung einen Cyborg mit dem Titel „The Future Is Now".

Klandia Kadziela aus der 9. Klasse der Stadtteilschule Maretstraße (Kunstpädagogik: Kathrin Prochnow) schuf mit „Rosige Zukunft“ einen Gegenentwurf zu den düsteren Prognosen ihrer Mitschüler.

 Die Jury setzt sich zusammen aus der Fachreferentin für Bildende Kunst in der Behörde für Schule und Berufsbildung Julia Schwalfenberg, der Referatsleitung Film und Fotografie der Behörde für Kultur und Medien Nina Dreier, dem Kurator des Hauses der Photographie Ingo Taubhorn, und der Leiterin des Fotoprojekts Dr. Henriette Väth-Hinz. Außerdem nahm die Gewinnerin des letzten Fotowettbewerbs, Flora Wittekindt, an der Jurysitzung teil.

 Am Fotowettbewerb 2018/2019 beteiligten sich die folgenden Hamburger Schulen:

Albert-Schweitzer-Schule
Charlotte-Paulsen-Gymnasium
Goethe Gymnasium
Gymnasium Eppendorf
Gymnasium Othmarschen
Matthias-Claudius Gymnasium
Stadtteilschule Bahrenfeld
Stadtteilschule Maretstraße

Als beratende Fotografen für einzelne Klassen waren Tim Fulda, Till Leeser und Valerie Wagner tätig.

The Future is now, Robin Hinz und Tjell Foeth, 10. Klasse der Albert-Schweitzer-Schule, Foto Robin Hinz und Tjell FoethVergessen, Amelie Homp, 10. Klasse des Gymnasium Eppendorf, Foto Amelie Homp


The Future is now, Robin Hinz und Tjell Foeth, 10. Klasse der Albert-Schweitzer-Schule, Foto Robin Hinz und Tjell Foeth (Bild links und Header Ausschnitt)

Vergessen, Amelie Homp, 10. Klasse des Gymnasium Eppendorf, Foto Amelie Homp (Bild rechts)

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