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Altonaer Museum | Am Felde 2, an der Tordurchfahrt zum Fahrradhändler „Rad & Tat“, direkt am Ottenser Marktplatz | 13.04.2019 Beginn: 15:00 - 16:30 Uhr

Stadtgang mit der Architekturhistorikerin Sabine Kock

Gentrifizierung in Ottensen: »Höfe, Ruhe und Noblesse«

Ottensen „lebt“ von seinen Altbauten und von seinen Bewohnern. Doch mit jedem Neubau schwindet die soziale Mischung. Die Grüninseln zwischen Blockrändern weichen Wohnhöfen mit noblen Lofts und Luxuswohnungen kennzeichnen den ehemaligen „Sanierungsfall Ottensen“. Der Rundgang stellt Fragen über den Umgang mit sich wandelnden städtischen Leitbildern und architektonischen Interpretationen. Schafft Nachverdichtung den nötigen Wohnraum? Wie nutzen wir heute historische Stadtformen? Und wie schaffen wir eine soziale Erhaltung? Verschiedene Stationen von der Karl-Theodor-Straße bis zu den „Fette Höfen“ veranschaulichen den Diskussionsbedarf.



Karl-Theodor-Straße in Ottensen vor der Sanierung, 1973. Foto: Museum der Arbeit, Bestand SAGA-Bildarchiv, Erich Andres 

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