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Allgemeine Informationen

Ob Druckerei, Handelskontor, Metallwerkstatt oder Sonderausstellung: Das Museum der Arbeit in Hamburg-Barmbek zeigt Hamburger Industrie-, Technik- und Sozialgeschichte. Auf dem Museumshof steht TRUDE, mit der die 4. Elbtunnelröhre gegraben wurde, als technisches Denkmal.

Barriere­freiheit

Eingang zum Museum
Stufenloser Eingang ins Museum der Arbeit

Parkplätze
Der Behindertenparkplatz liegt hinter der “Alten Fabrik”, die Zufahrt erfolgt über die Maurienstraße.

Garderobe
Die Garderobe befindet sich im Erdgeschoss an der Kasse.

Aufzug
Ein geräumiger Aufzug in der “Neuen Fabrik” bietet Zugang in alle Ausstellungsetagen. Er besitzt ein visuelles Notrufsystem für sprach- und hörgeschädigte Besucher.

Mitnahme von Assistenzhunden
Ausgewiesene Assistenzhunde dürfen als Begleiter mit in die Ausstellung genommen werden.

Toiletten

Eine behindertengerechte Toilette ist im Erdgeschoss vorhanden.

Führungen in Deutscher Gebärdensprache

Martina Bergmann ist gehörlos und arbeitet seit 1999 beim Museumsdienst Hamburg. Sie ist zuständig für die Planung, Organisation und Durchführung museumspädagogischer Veranstaltungen in Deutscher Gebärdensprache sowohl in Dauerausstellungen als auch in Sonderausstellungen.

Bei Interesse können gerne Termine für unterschiedliche Ausstellungen vereinbart werden.
Wenden Sie sich hierfür gerne an
Martina Bergmann
Bildtel. 040 311 080 03
Skype: museumsdiensthh
E-FAX: 040 427 925 324 
E-Mail: Martina.Bergmann@museumsdienst-hamburg.de
www.museumsdienst-hamburg.de

Die Elbe-Werkstätten im Museum der Arbeit

Elbwerkstätten im Museum der Arbeit

An mehr als 50 Standorten im gesamten Hamburger Raum - darunter rund 30 Außenarbeitsgruppen in Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarktes und auf rund 200 Einzelarbeitsplätzen direkt vor Ort in regionalen Unternehmen - bietet die Elbe-Werkstätten GmbH Menschen mit Behinderung Leistungen zu beruflicher Bildung und Arbeit, individuelle Unterstützung und pflegerische Hilfe. Mit derzeit rund 3100 behinderten Beschäftigten sind die Elbe-Werkstätten die größte Werkstatt für Menschen mit Behinderung im gesamten Bundesgebiet.

Der Berufsbildungsbereich der Elbe-Werkstätten bietet Menschen mit Behinderung passgenaue berufliche Qualifizierungsplätze innerhalb und außerhalb der Werkstatt, fachliche Begleitung und pädagogische Unterstützung. Ziel ist die Qualifizierung und Eingliederung in den beruflichen Alltag – auch im allgemeinen Arbeitsmarkt.

Im Arbeitsbereich wird unter anderem in den Bereichen Verpackung und Konfektionierung, Elektro und Montage, Gastronomie und CAP-Markt, Papier und Digitalisierung, Gartenbau sowie Holz, Metall und Textil Dienstleistungen erbracht und produziert. Viele namhafte Unternehmen in der Metropolregion Hamburg gehören zu den Kunden der Elbe-Werkstätten GmbH.

Die Außenarbeitsgruppe im Museum der Arbeit gibt es bereits seit 1997; es war die erste Außenarbeitsgruppe der Elbe-Werkstätten. Die derzeit insgesamt sieben Beschäftigten beaufsichtigen vor allem die Ausstellungen, zudem sind sie Ansprechpartner für Besucher und unterstützen sie bei der Anwendung der Ausstellungsmedien sowie bei der Orientierung im Museum.

Weitere Informationen im Internet: www.elbe-werkstaetten.de

Orientierungsplan

Lageplan des Museums der Arbeit