Malvorlagen für Kinder- und Jugendliche

Wegen der Schließungen von Kitas und Schulen aufgrund des Corona-Virus sind derzeit viele Kinder mit ihren Eltern zu Hause. Damit es nicht langweilig wird, haben wir Malvorlagen aus unseren Lieblingsobjekten und -ansichten der Museen zusammengestellt. So kommt das Museum direkt zu euch nach Hause!

So geht's!

Auf dieser Seite findet ihr die Malvorlagen und die Originalfotos, auf deren Basis die Fotos entstanden sind. Außerdem steht unter dem Text immer ein Link Download zum Download, so dass ihr die Malvorlagen zu Hause ausdrucken könnt. Falls ihr keinen Drucker habt, aber trotzdem gerne die Malvorlagen zum Ausmalen haben wollt, schreibt uns einfach eine E-Mail mit eurer Adresse und wir schicken euch die Malvorlagen zu. Hier erreicht ihr uns.

Hier findet ihr alle Malvorlagen zum Download.

Welche Insel steuert das Piratenschiff an?

Der „Jolly Roger“ oder die „Piratenflagge“ ist nicht nur beim FC. St. Pauli beliebt. Die schwarze Flagge von Piratenschiffen ist auch ein beliebtes Tattoo-Motiv. Doch wohin könnte das Schiff fahren? Malst du den Rest des Bildes aus?

Motiv aus dem Vorlagealbum des Tätowierers Christian Warlichs, ca. 1934, Foto Christoph Irrgang © SHMH, zu sehen in der Ausstellung „Tattoo-Legenden“ bis Ende Mai im Museum für Hamburgische Geschichte oder online auf unserem Webportal.

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Sonntagskinder in der Metallwerkstatt des Museum der Arbeit: Jeden Mittwoch und jeden 2. Sonntag im Monat werden kleine Elefanten geschleudert und bemalt.
Malvorlage des Tattoomotivs von Christian Warlich mit dem Jolly Roger
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Motiv aus dem Vorlagealbum des Tätowierers Christian Warlichs, ca. 1934, Foto Christoph Irrgang ©

Der Michel - Die Hauptkirche St. Michaelis

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Hans Förster, Hauptkirche, undatiert, Sammlung Altonaer Museum, Foto Michaela Hegenbarth

Die evangelische Hauptkirche Sankt Michaelis ist der bekannteste Kirchenbau von Hamburg und gilt als bedeutendste Barockkirche Norddeutschlands. Für die Schifffahrt auf der Elbe stellt der weithin sichtbare Sakralbau mit seiner markanten Architektur seit langem das Wahrzeichen der Hansestadt dar.

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Welche Farben sollen Ritter und Drache bekommen?

Der Hamburger Christian Warlich gilt als Koryphäe der Tattookunst des 20. Jahrhunderts. Über vierzig Jahre lang war er auf St. Pauli tätig und erlangte als ‚König der Tätowierer‘ internationale Bekanntheit. Bis heute inspiriert er Tätowierer auf der ganzen Welt.

Motiv aus dem Vorlagealbum des Tätowierers Christian Warlichs, ca. 1934, Foto Christoph Irrgang © SHMH, zu sehen in der Ausstellung „Tattoo-Legenden“ bis Ende Mai im Museum für Hamburgische Geschichte oder online auf unserem Webportal.

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Motiv aus dem Vorlagealbum des Tätowierers Christian Warlichs, ca. 1934, Foto Christoph Irrgang © SHMH

Welches Objekt würdest du gerne mal in einer Vitrine ausstellen?

Was würdest du gerne im Museum ausstellen? Was ist das wichtigste Museumsobjekt für dich? Mal es in die Vitrine hinein!

Die Arbeiterkontrolluhr im Museum der Arbeit, Abteilung Alltag im Industriezeitalter, Foto SHMH, Sinje Hasheider

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Die Arbeiterkontrolluhr im Museum der Arbeit, Abteilung Alltag im Industriezeitalter, Foto SHMH, Sinje Hasheider
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Arbeiterkontrolluhr, Museum der Arbeit, Foto SHMH, Sinje Hasheider

Das Jenisch Haus im gleichnamigen Park

Das Jenisch Haus, der ehemalige Landsitz des Hamburger Senators Martin Johan Jenisch, wurde 1831–1834 nach Entwürfen von Franz Gustav Forsmann und Karl Friedrich Schinkel errichtet. Gelegen in einem der schönsten Hamburger Landschaftsparks am Elbufer, zeigt es eine Folge von Sälen, die mit Mobiliar aus der Entstehungszeit eingerichtet sind.

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Jenisch Haus, der ehemalige Landsitz des Hamburger Senators Martin Johan Jenisch, erbaut 1831–1834
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Unbekannter Künstler, Landsitz des Senator Jenisch auf Flottbeck, Lithographie um 1850, Foto SHMH

Wen schaut der Drache an?

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Malvorlage des Tattoomotivs von Christian Warlich mit einem Drachen

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erlebt die Praxis der Tätowierung in der westlichen Welt eine regelrechte Blüte - besonders beliebte Motiv waren unter anderem Drachen! Ein Protagonist dieser Zeit ist der Hamburger Tätowierer Christian Warlich, der seinem Handwerk ein halbes Jahrhundert, von der frühen Weimarer Republik bis zu seinem Tod 1964, auf St. Pauli nachgeht. Ob er wohl selbst auch einen Drachen tätowiert hatte?

Motiv aus dem Vorlagealbum des Tätowierers Christian Warlichs, ca. 1934, Foto Christoph Irrgang © SHMH, zu sehen in der Ausstellung „Tattoo-Legenden“ bis Ende Mai im Museum für Hamburgische Geschichte oder online auf unserem Webportal.

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Was kam früher im Hafen an?

Die Kaischuppen der 50er-Reihe sind eine zwischen 1908 und 1912 errichtete Umschlagsanlage, die in ihrer Zeit die größte und modernste des Hamburger Hafens war (jeweils etwa 270 Meter lang und 48 Meter tief). Sie galten lange als Prototyp der Hamburger Kaiarchitektur, verschiedenen Verkehrsmittel lagen nah beieinander – noch heute zu erleben im Hafenmuseum Hamburg.

Diese Malvorlage ist besonders breit, deshalb gibt es zwei Links zum Download. Die Blätter können dann aneinander geklebt werden.

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Kaischuppen, Hamburger Hafen, 50er Strecke
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Kaischuppen, Hamburger Hafen, 50er Strecke

Male die Roboter zu Ende!

Die beiden Roboter NAO und der Omnibot 2000 waren Gäste in der Ausstellung „Out of Office. Wenn Roboter und KI für suns arbeiten“ im Museum der Arbeit - die Ausstellung ist online noch besuchbar.

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Roboter vor dem Museum der Arbeit
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Roboter Nao in der Ausstellung Out of Office, Foto Daniel Nide

Frage deine Eltern, wer die Beatles waren! Oder gründe deine eigene Band!

Von Telemann bis Deichkind. Hamburgs Musikgeschichte ist so vielseitig wie in kaum einer anderen Stadt. Die Beatles zu Beginn spielten zu Beginn ihrer Karriere eine Zeit lang in Hamburg u. a. im Top Ten Club, Kaiserkeller, Indra oder Star Club. Mehr über die Beatles erfahrt ihr im Museum für Hamburgische Geschichte.

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Die Beatles auf dem Kiez

Wen würdest du gerne in den Rahmen sehen?

Ein Diorama ist ein guckkastenartiges Bild, das reale Dreidimensionalität zeigt. Ganze Landschaften wurden in kleinen gerahmten Kästen mit Naturmaterialien plastisch nachgebaut und waren wie auf einer kleinen Bühne zu betrachten, wie in der Dioramensammlung des Altonaer Museums.

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Dioramensammlung im Altonaer Museum
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Dioramensammlung im Altonaer Museum, Foto SHMH Sinje Hasheider