Die SpeicherstadtSpeicherstadtmuseum

Die Speicherstadt wurde von 1885 bis 1927 in drei Bauabschnitten errichtet. Am 15. Oktober 1888 ging sie offiziell in Betrieb. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wurde sie in enger Anlehnung an den ursprünglichen Zustand wiederaufgebaut. Hier lagerten Importgüter wie Kaffee, Tee, Kakao, Gewürze oder Tabak. In Block O konzentrierte sich der Kaffeehandel. Heute werden immer mehr Blöcke in Bürogebäude umgewandelt.

Blick auf die Speicherstadt, Poggenmühlenbrücke. Foto: Speicherstadtmuseum/ Elbe & Flut, Thomas Hampel

Blick auf die Speicherstadt, Poggenmühlenbrücke. Foto: Speicherstadtmuseum/ Elbe & Flut, Thomas Hampel

Historischer Blick auf die Speicherstadt, Block O mit Sandtorhafen um 1890. Foto: Speicherstadtmuseum

Historischer Blick auf die Speicherstadt, Block O mit Sandtorhafen um 1890. Foto: Speicherstadtmuseum

Blick auf die Speicherstadt. Foto: Denkmalschutzamt Hamburg, Bildarchiv Nicolai Wieckmann

Blick auf die Speicherstadt. Foto: Denkmalschutzamt Hamburg, Bildarchiv Nicolai Wieckmann

Die Speicherstadt bildet ein geschlossenes Viertel aus Blöcken, die jeweils mit der einen Längsseite an einen Kanal und mit der anderen an eine Straße anschließen. Mit ihrer anspruchsvollen einheitlichen Gestaltung mit neogotischen Backsteinfassaden hebt sie sich signifikant im Stadtbild hervor und illustriert zugleich die internationale Spitzenstellung, die der Hamburger Hafen im Kaiserreich erlangt hatte.