Salomonischer TempelMuseum für Hamburgische Geschichte

Das Modell wurde im späten 17. Jahrhundert in Hamburg angefertigt und repräsentiert die damaligen Idealvorstellung des Salomonischen Tempels, das wichtigste Heiligtum der Juden, das bereits in der Antike zerstört wurde. Mit seinem Grundmaß von knapp 3,50 × 3,50 Metern ist es das größte historische Modell eines einzelnen Architekturkomplexes. Der Tempel wurde ursprünglich für eine Aufführung in der Hamburger Oper geschaffen.

Salomonischer Tempel. Foto: SHMH/Angela Franke

Salomonischer Tempel. Foto: SHMH/Angela Franke

Die Hamburgische Staatsoper in der Dammtorstraße, Foto: SHMH/G. Koppmann & Co, 1874, (Nachfolgebau, Inv. Nr. EB 1926,233)

Die Hamburgische Staatsoper in der Dammtorstraße, Foto: SHMH/G. Koppmann & Co, 1874, (Nachfolgebau, Inv. Nr. EB 1926,233)

Staatsoper. Foto: Copyright Denkmalschutzamt Hamburg Bildarchiv, Sabine Ganczarsky.jpg

Staatsoper. Foto: Copyright Denkmalschutzamt Hamburg Bildarchiv, Sabine Ganczarsky.jpg

Staatsoper. Foto: Copyright Denkmalschutzamt Hamburg Bildarchiv, Sabine Ganczarsky.jpg

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Die 1678 eröffnete Oper am Gänsemarkt war das erste öffentliche, jedoch privat finanzierte Theater in Hamburg. Bis 1738 wurden regelmäßig musikalische Werke mit einem festen Ensemble aufgeführt. Hier wirkten berühmte Musiker wie Georg Friedrich Händel (ab 1703) und Georg Philipp Telemann (ab 1722).