American ColorThomas Henning, um 1980

Thomas Henning, American Color, um 1980

 Meine Freundin hatte einen Hund. Mit ihm und einer Nikon F erkundete ich die neue Umgebung in Hamburg 6 und 13. Die Bilder amerikanischer Farbfotografen wie William Eggleston, Joel Meyerowitz, Stephen Shore oder Joel Sternfeld und der „sozialdokumentarischen“ Fotografie im Hinterkopf knipste ich Straßen, Gebäude und deren Bewohner.

Thomas Henning wurde 1952 in Lübeck geboren, wuchs in Hamburg und an der Ostsee auf und studierte Kommunikations-Design in Hamburg, wo er seit 1974 als Fotograf und Grafiker in St. Pauli und im Schanzenviertel lebt.

 

Über Photo Hamburg

„Photo Hamburg“ zeigt Bildserien, die einen eigenen Blick auf die Stadt und das urbane Leben werfen.

Die Idee
„Photo Hamburg“ ist eine digitale Präsentationsplattform für Autorenfotografie von Hamburg. Gezeigt werden Bildserien, die einen eigenen Blick auf die Stadt und das urbane Leben werfen. Sie dokumentieren die Veränderungen des Stadtbilds und zeigen die Atmosphäre und das Lebensgefühl, die den Alltag in der Stadt prägen.

Ziel des Projektes ist es, die vielfältigen fotografischen Positionen zu versammeln, die das lokale Bildgedächtnis von Hamburg prägen.
Die Serien werden von einer Jury ausgewählt. Sie haben in der Regel einen Umfang von 10-20 Fotografien, versehen mit einer kurzen Beschreibung zur Entstehung und Verwendung der Arbeiten.

Die Partner
„Photo Hamburg“ ist eine Initiative der Stiftung Historische Museen Hamburg und verschiedener Einzelpersonen (Roman Bezjak, Peter Bialobrzeski, Denis Brudna, Anna Gripp, Andreas Herzau, Enver Hirsch, Michael Klein, Vincent Kohlbecher, Lisa Kosok, Stefan Rahner, Ulrich Rüter, Henrik Spohler).