In Piratenhand: Hamburger in Nordafrika

Es ist ein unerbittlicher Kampf, der bis heute andauert und auch ein Konflikt zwischen Christen und Moslems war.

Von Ortwin Pelc

Im Oktober des Jahres 1400 feierte die Hansestadt Hamburg ihren Sieg über die Vitalienbrüder, eine berüchtigte Seeräubertruppe, die nun auf dem Grasbrook vor aller Augen hingerichtet wurden. Klaus Störtebeker hieß ihr Anführer, der als Erster geköpft werden sollte. Er bedingte sich noch aus, dass all jene seiner Kameraden begnadigt werden sollten, an denen er nach der Enthauptung noch vorbeischreiten könne. Doch der Bürgermeister brach sein Wort, hingerichtet wurden alle, anschließend nagelte man ihre Schädel auf weithin sichtbare Holzpfähle. Eine gruselige Geschichte, auf deren Wahrheitsgehalt man jedoch keine Wetten abschließen sollte. Denn ob es wirklich Störtebeker war, ob es diesen legendären Seeräuber überhaupt gab, bleibt Spekulation. Tatsache ist aber, dass es die Seeräuber, die am Grasbrook enthauptet wurden, gegeben hat, denn einige ihre Schädel, die Arbeiter 1878 beim Bau des Kaispeichers A auf dem Großen Grasbrook entdeckten, sind in der Ausstellung des Hamburg Museum zu sehen. Und wenn es Störtebeker gegeben hat, dann befindet sich vielleicht auch sein Schädel unter ihnen.

Seeraub und Kaperei blieben auch nach dem Ende der Vitalienbrüder um 1400 ein Problem für die Hamburger Schifffahrt. Es kam immer wieder vor, dass an den wichtigen Handelsrouten Seeräuber lauerten. Mit der Entdeckung Amerikas 1492 und des Seewegs nach Indien 1498 verlagerten sich allmählich die Schwerpunkte des europäischen Handels zum Atlantik. Neue Seehandelszentren entstanden in Westeuropa, Kolonialprodukte erbrachten hohe Gewinne und Spanien, Portugal, England, Frankreich und die Niederlande beherrschten nun den entstehenden Welthandel. Auf der Nord- und Ostsee verloren Lübeck und die Hanse allmählich wirtschaftlich an Bedeutung, aber Seestädte wie Hamburg mit ihrer Umorientierung auf den Überseehandel wuchsen weiterhin. Auch die Zentren des Seeraubs verlagerten sich nun in Richtung Übersee: Arbeitslose Seeleute, ehemalige Kaperfahrer, Gesetzlose und Abenteurer aus vielen Ländern zogen in Richtung Atlantik und in die Karibik, wo sie bis weit in das 18. Jahrhundert hinein in den versteckten Buchten der Inseln ganze Piratenflotten bildeten, die die reich beladenen Schiffe der Kolonialmächte bedrohten und ausplünderten.

 

Schoner Louise und Piratenschiff, Aquarell 1845, Hamburg Museum.

Eine besondere Gefahr bildeten die nordafrikanischen Seeräuber. Von ihren Heimathäfen Algier, Tripolis und Tunis sowie von Marokko aus befuhren sie das Mittelmeer und die Küsten Westeuropas und drangen bis in die Nordsee und die Elbmündung vor. 1627 griffen sie sogar Island an. Vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1830 bildeten sie eine ständige Bedrohung für die Schifffahrt; sie beraubten die Handelsschiffe und entführten deren Besatzungen in die Sklaverei oder um Lösegeld für sie zu erlangen.

Seit dem 16. Jahrhundert wurden die arabisch-berberischen Staaten Nordafrikas von den Europäern als ‚Barbaresken‘ bezeichnet. Sie standen – bis auf Marokko – unter loser Oberaufsicht des Osmanischen Reiches. Zum Überfall auf die christlichen Schiffe sahen sie sich legitimiert, seit der Malteserorden von Malta aus muslimische Handelsschiffe überfallen ließ und deren Besatzungen auf den Sklavenmärkten von Malta, Livorno und Neapel verkaufte. Zudem griff das katholische Spanien auf Nordafrika aus und bedrohte die dortigen Araber. Diese sahen sich in einem Kriegszustand mit den europäischen Staaten und nahmen dies als Legitimation für ihre Kaperei. Der ursprüngliche Hintergrund der Überfälle der Korsaren – wie sich die nordafrikanischen Seeräuber selbst nannten – war also eine christlichmuslimische Konfrontation. Faktisch waren die Barbaresken aber auf die Beute aus den Überfällen wirtschaftlich angewiesen. Nach ihren Vorstellungen waren die gefangenen Seeleute Kriegsgefangene, aus der Sicht der christlichen Europäer waren sie aber Sklaven, die verkauft und unmenschlich behandelt wurden.

Kurz nach 1600 nahmen die Überfälle von Barbaresken zu, da sie nun schnelle Segelschiffe besaßen und gut bewaffnet waren. Sie bildeten einerseits eine Gefahr für die Seeleute, verursachten andererseits aber auch großen wirtschaftlichen Schaden: Die Holländer verloren zwischen 1617 und 1625 insgesamt 206 Schiffe, Hamburg zwischen 1613 und 1621 allein 56 Schiffe. In dem einen Jahr 1662 wurden acht Handelsschiffe der Hansestadt aufgebracht. Es wird allerdings auch vorgekommen sein, dass Seeräuber von norddeutschen Schiffern gefangen genommen werden konnten, denn 1624 wurden einige türkische Seeräuber in Hamburg enthauptet.

Hamburger Schiffer und Steuerleute gründeten 1622 eine private Lösegeld-Versicherung, die ‚Casse der Stücke von Achten‘. Als Beitrag war vor jeder Fahrt ein spanischer Peso von acht Realen – der in Kastilien üblichen Währung, in der das Lösegeld gezahlt wurde, daher der Name – einzuzahlen. Aus den Mitteln der Kasse konnten dann Seeleute freigekauft werden. Für einfache Matrosen war jedoch kein Lösegeld vorgesehen und man musste Hamburger Bürger sein. Seit 1623 bestand in Hamburg die ‚Admiralität‘ aus Mitgliedern des Rats, der Kaufmannschaft und der Schiffer. Ihr war insbesondere die Sicherheit der Handelsschiffe vor Seeräubern wichtig. 1624 gründete sie eine Sklavenkasse, die auch für den Freikauf gefangener Seeleute bestimmt war. Sie finanzierte sich durch Einzahlungen der Hamburger Reeder und der Seeleute, denen vor jeder Fahrt eine Summe von der Heuer abgezogen wurde. Zusätzlich gab es ‚Sklavenkollekten‘ in den Kirchen, bei denen Sammelbecken mit Figuren gefangener Seeleute aufgestellt wurden.

Die Admiralität bildete dann 1662 eine Konvoi-Deputation, die spezielle Konvoischiffe, also bewaffneter Begleitschiffe für die Handelsflotten, bauen und unterhalten ließ. 1668/68 wurden die beiden dreimastigen und mit je 54 Kanonen bestückten Fregatten „Leopoldus Primus“ und „Wapen von Hamburg“ fertiggestellt; bis 1740 folgten fünf weitere Schiffe dieser Art. Sie begleiteten insgesamt 118 hamburgische Konvois von jeweils 20 bis 50 Handelsschiffen. Hamburg war damals die deutsche Seestadt mit dem ausgedehntesten Handel und der umfangreichsten Reederei. Die Fahrten der Konvois gingen nach England, Westeuropa, Spanien, Grönland und Archangelsk. Viele Angriffe auf Hamburger Konvoifahrer sind nicht überliefert, vielleicht ist dies ein Zeichen für ihre Wirksamkeit.

Hamburgs berühmtester Seeheld

Der bekannteste Kapitän eines Konvoischiffs war Berend Jacobsen Karpfanger (1622-1683). Seit 1674 fuhr er Konvoischiffe, neun nach Spanien und zwei in das Eismeer. Auf einer Fahrt ins Mittelmeer 1676/77 gelang es Karpfanger, ein von Seeräubern bereits auf den Strand gesetztes Schiff wieder zu befreien. Seine Bekanntheit beruhte auf einem Seegefecht in der Elbmündung im Jahr 1678. Damals begleitete sein Schiff 50 Walfänger, die aus Grönland mit 550 Walen an Bord heimkehrten, als fünf französische Kaperer die Flotte angriffen. Dem ersten zerschoss er mit einer Breitseite die Masten, einem zweiten die Aufbauten, sodass sie abdrehten und die Flotte ohne Verluste heimkehrte. Sein zweites Schiff, die „Wapen von Hamburg“, Òng 1683 im Hafen von Cadiz Feuer, ihre Pulverkammer explodierte und Karpfanger kam in dem Schiff um.
Flugblatt zum 300sten Todestag Störtebekers, um 1700, Hamburg Museum.

Die Konvoischifffahrt wurde für Hamburg im 18. Jahrhundert allerdings zu kostspielig, die Stadt verringerte sie und stellte sie 1747 ein, obwohl zwischen 1719 und 1747 wieder 50 Schiffe aufgebracht und 682 Seeleute in die Sklaverei verschleppt wurden. 1749 befanden sich 104 Hamburger als Sklaven in Algier, 1752 noch 58; von diesen gehörten 43 dem dortigen Dey und 15 Privatleuten. Hamburg wollte sich nun durch Verträge mit den Barbaresken aus dieser Gefahr und den Belastungen lösen. Zwei Jahre lang verhandelte der Kaufmann Jakob Goverts – auch mit Hilfe von Bestechungen –, bis 1751 mit Algier ein Vertrag geschlossen werden konnte. Darin wurde vereinbart, dass gegen jährliche Tribute in Form von Waffenlieferungen alle Gefangenen frei gelassen werden sollten. Bis Ende 1754 gelang es tatsächlich, alle Hamburger Seeleute auszulösen. Tatsächlich hatte der Vertrag aber nur ein Jahr Bestand, denn Spanien drohte, seine Häfen für Hamburg zu sperren, wenn es weiter Waffen nach Nordafrika liefern würde.

Admiralität

Seit 1623 bestand in Hamburg die ‚Admiralität‘. Sie setzte sich zusammen aus Mitgliedern des Rats, der Kaufmannschaft und der Schiffer. Ihr wichtigstes Anliegen war der Schutz der Handelsschiffe vor nordafrikanischen Seeräubern, die im 17. Jahrhundert eine große Gefahr darstellten. Sie initiierte die Sklavenkasse, die Sklavenkollekte und die Konvoischifffahrt. 

Auch die anderen europäischen Staaten versuchten seit dem 17. Jahrhundert, die Überfälle durch Verträge mit den Barbaresken und durch Tributzahlungen zu verhindern, nicht zuletzt um lästige Konkurrenz im Mittelmeerhandel auszuschalten. Dänemark z. B. schloss zwischen 1746 und 1753 mit Algier, Tunis, Tripolis und Marokko Friedensverträge. Darin wurden u.a. freie Schifffahrt im Mittelmeer, Zollermäßigungen und als Gegenleistung hohe Tributzahlungen vereinbart. Jedes dänische Schiff musste einen algerischen Seepass erwerben. Zur Finanzierung wurden Abgaben von der Ladung und der Heuer der Seeleute eingezogen. Die Überfälle auf die Schiffe dieser Staaten gingen merklich zurück, hörten aber nicht vollständig auf, weil die Barbaresken dadurch z.B. höhere Tributzahlungen erzwingen wollten. Zugleich lieferten die europäischen Staaten auch Waffen an die Seeräuber und ermöglichten diesen eine noch wirkungsvollere Ausstattung ihrer Schiffe. Hamburg wickelte nun seinen Mittelmeerhandel über das benachbarte Altona ab, das unter die dänischen Schutzbestimmungen fiel und damit einen starken Aufschwung seines Seehandels verzeichnen konnte.

Hinrichtung Klaus Störtebeker

Im Oktober 1400 feierte die Hansestadt Hamburg ihren Sieg über die Vitalienbrüder, eine berüchtigte Seeräubertruppe, die nun auf dem Grasbrook vor aller Augen hingerichtet wurden. Ihr Anführer hieß Klaus Störtebeker (um 1360-1401), der als Erster geköpft werden sollte. Die Legende sagt, dass all jene seiner Kameraden begnadigt werden sollten, an denen er nach der Enthauptung noch vorbeischreiten könne. Doch der Bürgermeister brach sein Wort, hingerichtet wurden alle, anschließend nagelte man ihre Schädel auf weithin sichtbare Holzpfähle. Eine gruselige Geschichte, auf deren Wahrheitsgehalt man insgesamt keine Wetten abschließen sollte. Denn ob es wirklich Störtebeker war, ob es diesen legendären Seeräuber überhaupt gegeben hat, bleibt Spekulation. Tatsache ist aber, dass es die Seeräuber, die am Grasbrook enthauptet wurden, gegeben hat, denn einige ihre Schädel, die Arbeiter 1878 beim Bau des Kaispeichers A auf dem Großen Grasbrook entdeckten, sind in der Ausstellung des Hamburg Museum zu sehen. Und wenn es Störtebeker gegeben hat, dann befindet sich vielleicht auch sein Schädel unter ihnen.

Schauplatz barbarischer Sklaverei. Foto: SHMH, Hamburg Museum.

Von den gefangenen Seeleuten sind in verschiedenen Archiven Briefe erhalten, in denen sie über ihr Schicksal berichten und um Hilfe ersuchen. In ihnen scheint immer die Hoffnung auf Unterstützung und Freikauf durch ihre Familien durch, aber auch Resignation aufgrund von Erschöpfung und Hoffnungslosigkeit. Die Briefe wurden in einer Situation von Verzweiflung geschrieben, in der der Schreiber nicht wusste, ob er ein Leben lang in einer fremden Welt würde bleiben müssen. In den nordafrikanischen Hafenstädten arbeiteten die Gefangenen – im 18. Jahrhundert bis zu 35.000 – als Diener und Gehilfen oder auf den Werften. Wer auf den dortigen Sklavenmärkten verkauft wurde, konnte bis in das Innere Afrikas verschleppt werden und damit für immer verschwinden. Keine Chance auf einen Freikauf hatte ein Gefangener, wenn er zum Islam übertrat.

Die Freikäufe von Gefangenen erfolgten durch die Vermittlung von Bank- und Handelshäusern in Frankreich und Italien oder durch geistliche Orden. In späterer Zeit übernahmen die Vermittlung die englischen, holländischen, dänischen und schwedischen Konsuln in den nordafrikanischen Staaten oder die dortigen jüdischen Kaufleute. Die Freigekauften hatten oft abenteuerliche Geschichten zu berichten und schrieben diese mitunter auch auf. Der Amrumer Hark Olufs z.B. kam mit 15 Jahren 1724 in algerische Gefangenschaft und wurde als Sklave verkauft. Im Dienst des Beys von Constantine erwarb er sich aber Verdienste und stieg bis zum Schatzmeister und Obersten der Kavallerie auf. 1736 wurde er entlassen und kehrte nach Amrum zurück, wo er als ungewöhnlicher Inselbewohner auch noch nach seinem Tod 1754 in Erzählungen fortlebte. Den schrecklichen – und publikumswirksamen – Bild- und Textdarstellungen aus der Sklaverei standen insbesondere seit dem späten 18. Jahrhundert auch unvoreingenommenere Veröffentlichungen über die Osmanen und den Islam gegenüber. 

 

Es kam aber weiterhin bis ins 19. Jahrhundert zu Übergriffen nordafrikanischer Seeräuber auf europäische Schiffe, denn oft fuhren nur das Schiff oder nur ein Teil der Mannschaft unter der Flagge eines geschützten Staates. Die Mannschaft setzte sich meistens aus Seeleuten verschiedener Länder zusammen. Die gefangenen Seeleute mussten dann darunter leiden, dass sich verschiedene Länder die Zuständigkeit für sie zuschoben und die Hilfe sich verzögerte. Zunehmend wurde auch öffentlich verlangt, gegen die Barbaresken vorzugehen. Der Wiener Kongress wurde 1815 aufgefordert, die Seeräubergefahr im Mittelmeer zu bekämpfen. In Hamburg bestand 1818/19 sogar für kurze Zeit ein „Antipiratischer Verein“. England, Frankreich und die USA hatten damals die am besten bewaffneten Kriegsschiffe, sie vernichteten zwischen 1801 und 1827 die Flotten der einzelnen Barbareskenstaaten. Zwischen den Städten Hamburg, Bremen und Lübeck wurde noch 1829 beraten, wie die Barbareskengefahr durch Geldzahlungen beseitigt werden könne. Diese Überlegungen wurden aber hinfällig, als Frankreich 1830 Algier eroberte und damit die Überfälle nordafrikanischer Piraten endeten. Im 19. Jahrhundert wurden dann die Seestreitkräfte der einzelnen Großmächte so stark, dass Piraten kein Auskommen mehr hatten. Die Großmächte erklärten 1856 auch die Kaperei, also die staatlich gestützte Piraterie, für abgeschafft.

Casse der Stücke von Achten

Hamburger Schiffer und Steuerleute gründeten 1622 eine private Lösegeld-Versicherung, die „Casse der Stücke von Achten“. Sie diente dazu Seeleute aus der Gefangenschaft nordafrikanischer Piraten, die im 17. Jahrhundert eine große Gefahr darstellten, frei zu kaufen. Als Beitrag war vor jeder Fahrt ein spanischer Peso von acht Realen – der in Kastilien üblichen Währung, in der das Lösegeld gezahlt wurde, daher der Name – einzuzahlen. Dies galt allerdings nicht für einfache Matrosen. Für sie war kein Lösegeld vorgesehen. Außerdem musste man Hamburger Bürger sein.

Seeräuber gab und gibt es dennoch weiterhin, auch wenn sie in Europa keine große Rolle mehr spielten. In Südostasien z. B. beherrschten sie noch im ganzen 19. und im 20. Jahrhundert in großen Flotten das Meer. Seit dem Zusammenbruch der Zentralregierung in Somalia in den 1990er Jahren wird der internationale Schifffahrtsweg am Horn von Afrika von Piraten bedroht. Ursache sind auch der illegale Fischfang ausländischer Flotten und die Verklappung von Giftmüll, die die dortigen Fischer erwerbslos machen. Die einträglichen Lösegelder aus Schiffskaperungen riefen auch einheimische Warlords auf den Plan, die moderne Waffen und Navigationsgeräte mitbrachten und die Überfälle ausweiteten. Auf Initiative der UNO operieren nun seit 2008 zwei multinationale Schiffsverbände zum Schutz der Handels- und Passagierschiffe vor der somalischen Küste. 2012 wurden zehn somalische Piraten in Hamburg wegen des Überfalls auf ein deutsches Schiff zu langjährigen Freiheitsstrafen verurteilt, wie vor Jahrhunderten befassten sich die Hamburger also erneut mit Piraten.