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Vermittlungsangebote für Erwachsene

Neben dem Sammeln, Erforschen und Bewahren von kulturellen Zeugnissen, gehört das Vermitteln zu den wichtigsten Aufgaben jedes Museums. Daher bemühen sich die Häuser der Historischen Museen besonders intensiv darum, Besuchern aller Altersgruppen historische Inhalte und kulturelle Techniken auf möglichst interessante Weise nahezubringen.

Kulturtechniken bewahren

Wie hervorragend selbst altertümlich anmutende Technik heute noch funktioniert, können junge und nicht mehr junge Besucher im Museum der Arbeit erfahren: An den Wochenenden von 15 - 16.30 Uhr sowie an unterschiedlichen Wochentagen gibt es in den Metall- und Druckwerkstätten Vorführungen an historischen Maschinen und Arbeitsplätzen. Wie vor Jahrzehnten kann man in Barmbek die Kunst des Druckens erlernen, sich aber auch an der Bonbonherstellung versuchen oder den im Museumshof stehenden Menck-Bagger in Aktion erleben. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die genauen Termine und Uhrzeiten der Vorführungen finden Sie hier

Auch das Hafenmuseum und das Jenisch Haus halten zahlreiche Vermittlungsangebote bereit: Auf spannende Weise beschäftigen sie sich mit der bewegten Geschichte des Hamburger Hafens und den manchmal auch merkwürdigen Gepflogenheiten der einstigen Villen- und Landhauskultur im Hamburger Westen.

Familienführung im Museum für Hamburgische Geschichte: Jeden Samstag und Sonntag können Eltern und Kinder gemeinsam in die Abenteuer von Klaus Störtekbeker & Co. eintauchen. Foto Susanne DupImmer montags öffnen die Museumswerkstätten für Einzelbesucher, die einen Einblick in die Praxis bekommen oder selbst kleine Projekte realisieren möchten. Foto Susanne Dupont.ont.
Immer montags öffnen die Museumswerkstätten für Einzelbesucher, die einen Einblick in die Praxis bekommen oder selbst kleine Projekte realisieren möchten. Foto Susanne Dupont.
Der Cembalist Michael Fuerst verbindet in seinen musikalischen Führungen die Originalklänge des Fleischer-Cembalos mit Erläuterungen zu den Exponaten und neuesten Erkenntnissen der Musikgeschichte.
Der Cembalist Michael Fuerst verbindet in seinen musikalischen Führungen die Originalklänge des Fleischer-Cembalos mit Erläuterungen zu den Exponaten und neuesten Erkenntnissen der Musikgeschichte.

Auf den Spuren der Musikstadt Hamburg im Museum für Hamburgische Geschichte

Das Museum für Hamburgische Geschichte lädt gleich mit mehreren Veranstaltungsreihen dazu ein, sich in spezielle Kapitel der Stadtgeschichte zu vertiefen. In der Reihe „Hamburg nach fünf“ werden Führungen durch einzelne Bereiche des Museums mit dazu passenden Rundgängen durch die Stadtlandschaft verbunden. Und das Format „HÖR MAL. Musik um Museum“ lässt Instrumente der Sammlung erklingen, erzählt aber auch vom Musikleben in Hamburg und anderen norddeutschen Zentren der Musik.

Reihe KALEIDOSKOP

Immer mehr Kultureinrichtungen wenden sich mit Angeboten gezielt an Menschen mit dementiellen Erkrankungen. Kultur an öffentlichen Orten kann den betroffenen Menschen einen anregenden Rahmen bieten, um eine schöne Zeit zu verbringen, in der die Krankheit in den Hintergrund tritt.

Bei diesem Veranstaltungsformat stehen das gemeinsame Erlebnis des Museumsbesuchs und der Dialog mit den Teilnehmenden im Vordergrund. Die anregenden, moderierten Gespräche zu ausgewählten Objekten orientieren sich an den Beiträgen und Wünschen der Teilnehmenden und sind nicht als systematische Wissensvermittlung angelegt.

Kaleidoskop ist eine gemeinsame Initiative des Museumsdienst Hamburg und der Hamburger Museen gefördert durch die Körber-Stiftung und die Stiftung Kulturglück.Stiftungsstandorte, in denen die Verantaltung regelmäßig stattfindet, sind das Museum für Hamburgische Geschichte, das Museum der Arbeit sowie das Altonaer Museum.

Die nächsten Termine finden Sie hier

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Ankommen in der neuen Heimat: Besucher der Führung
Ankommen in der neuen Heimat: Besucher der Führung "Welcome to Hamburg".

Welcome to Hamburg!

"Welcome to Hamburg. 10 things you should know about Hamburg" ist ein Angebot des Museums für Hamburgische Geschichte  für geflohene Menschen und BegleiterInnen. Das Angebot richtet sich an geflüchtete Menschen in Hamburg, die sich in Hamburg orientieren und andere Menschen kennenlernen wollen. Gleichzeitig ist das Format auch für Gruppen buchbar, z.B. für Integrations- oder Deutschkurse, Integrationsklassen an weiterführenden Schulen, Flüchtlingsunterkünfte etc. In Englisch mit arabischer Übersetzung. Die Anmeldung erfolgt  über den Museumsdienst Hamburg.