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Hamburg im 20. Jahrhundert

Blicke in die Sammlungen des Museums für Hamburgische Geschichte

Die Hafen- und Handelsstadt Hamburg erhielt im Kaiserreich, in der Weimarer Republik, der NS-Zeit, als britische Besatzungszone und als Stadtstaat der Bundesrepublik eine jeweils besondere Prägung. In der Ausstellung wird die Vielfalt der Ereignisse und Entwicklungen vom Deutschen Kaiserreich bis zur Jahrtausendwende veranschaulicht. Hier erhalten Sie Einblicke darin, wie die politischen Veränderungen Einfluss auf die Lebensbedingungen und den Alltag der Menschen in Hamburg nahmen.

Weitgehend chronologisch werden die vier Themenbereiche Mitbestimmungsrechte der Bürger, Veränderungen der Lebensbedingungen, Entwicklung des Wirtschaftsstandortes und Wandel im Stadtbild dargestellt. Zugleich kann der Besucher an Einblicken in das Privatleben der Menschen die Lebenssituationen vom Kaiserreich bis in die 1990er Jahre nachvollziehen.

Ein Wohnzimmer aus der Kaiserzeit, ein Milchladen aus den 1930er Jahren, ein Luftschutzkeller aus dem 2. Weltkrieg, ein Wohnzimmer aus den 1950er Jahren, eine Wohngemeinschaft um 1972 und ein Designer-Loft aus den 1990er Jahren stellen Beispiele für die sich ständig verändernden und unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzten Lebenswirklichkeiten der Stadtbewohner dar.

Museum für Hamburgische Geschichte

Öffnungszeiten

Montag 10 - 17 Uhr

Dienstag geschlossen

Mittwoch bis Freitag 10 - 17 Uhr

Samstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr

Fotos