Hamburg in Zeiten von Corona

Der aktuelle Ausbruch der Corona-Pandemie verändert Hamburg. Wie werden wir im Laufe der Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte auf diese Zeit zurückblicken? 

#CoronaCollectionHHEin Sammlungsprojekt

Am Museum für Hamburgische Geschichte ist ein Sammlungsprojekt gestartet, das die Veränderungen in der Stadt durch die Coronakrise dokumentiert und sammelt. Welche Bereiche unseres Alltags beeinflusst die Pandemie momentan und was wird sie nachhaltig beeinflussen? Helfen Sie uns, das Geschehen in der Stadt festzuhalten - in Gegenständen, Dokumenten, Fotos und Geschichten.

Wenn Sie etwas zu unserer #CoronaCollectionHH beitragen möchten, schreiben Sie bitte hier per Mail an uns.

Neu in der Sammlung

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Virus-Kostüm aus dem Thalia Theater Hamburg. Foto: MHG/SHMH Sönke Knopp

Hamburgs erste Impfung gegen Covid-19 stammte aus dieser Impfphiole. Foto: MHG, Sönke Knopp

Impfviole von Hamburgs erster Impfung gegen Covid-19, Foto: MHG/SHMH Sönke Knopp

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Abstandshalter aus dem Hamburger Schauspielhaus. Foto: SHMH Anna Symanczyk 

Das Türschloss

Seemannsgarn-Battle aus dem Museum für Hamburgische Geschichte
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Die Coronakrise in Hamburg

Was ist in den sozialen Medien zum Thema Coronakrise los? Wie beschäftigen sich die Hamburgerinnen und Hamburger mit den neuen Herausforderungen des Alltags? In einer Zeit, in der die meisten Menschen in Hamburg versuchen, zu Hause zu bleiben, verlagert sich das öffentliche Leben zu einem großen Teil in den digitalen Raum.

Wir werfen mit Ihnen einen Blick in die sozialen Medien und beobachten, wie die Veränderungen in der Stadt und im Leben ihrer Bewohnerinnen und Bewohner dokumentiert werden. 

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Der Konfliktmonitor Werden Sie Teil der Ausstellung im Museum der Arbeit

Der KONFLIKTMONITOR ist Teil einer Sonderausstellung, die sich mit der Natur von Konflikten beschäftigt: Welche Arten von Konflikten gibt es? Wie entwickeln sie sich und wie gehen wir mit ihnen um? Welche Möglichkeiten gibt es, sie zu lösen? Und wie bewerten wir sie? Schaden uns Konflikte oder können sie auch eine Chance für positive Veränderungen sein?
Ausgehend von historischen Arbeitskonflikten schreitet die Ausstellung fort zu aktuellen gesellschaftlichen Auseinandersetzungen – wie den Konflikten in der Corona-Zeit. Eröffnung im Herbst 2021!

Kooperationsprojekt Coronarchiv

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Wir freuen uns sehr, Kooperationspartner des public history Projekts Coronarchiv der Universität Hamburg und der Justus-Liebig-Universität Gießen zu sein!

Gesammelt werden Erlebnisse, Gedanken, Medien und Erinnerungen zur „Corona-Krise“. Warum? Weil im Zuge dieser Pandemie gerade sehr viel in und um uns herum passiert – und obwohl sie uns alle angeht, ist doch jeder ganz unterschiedlich davon betroffen. Diese Diversität soll durch eine Dokumentation der Gegenwart eingefangen und für die Nachwelt erhalten werden. Die Objekte, die durch das Coronarchiv gesammelt werden und die Veränderungen der Stadt Hamburg einfangen, gehen im Anschluss in die Sammlung der Stiftung Historische Museen über.

In diesem Sinne: Sharing is caring – become a part of history!