Baha Targün mit Megafon am Werkstor von Ford in Köln-Niehl, August 1973, Foto: Gernot Huber

WIE ALLES BEGANNVon Galaxien, Quarks und Kollisionen

Eine Reise zum Ursprung des Universums

26. Oktober 2022 bis 10. April 2023

Wissenschaft hautnah: Im Museum der Arbeit lernen und erleben Besucherinnen und Besucher ab Oktober 2022 „Wie alles begann. Von Galaxien, Quarks und Kollisionen“, also eine Zeitreise zum Ursprung unseres Universums. Die Universität Hamburg, insbesondere das Exzellenzcluster „Quantum Universe“, zeigt gemeinsam mit dem Museum der Arbeit in einer spannenden, multimedialen und interaktiven Ausstellung die Suche nach der Antwort, was beim Urknall passierte und wie sich das Universum in den 13 Milliarden Jahren seither entwickelt hat. Neueste Forschungserkenntnisse zeigen den aktuellen Wissensstand der Teilchenphysik, der Kosmologie und Astrophysik. Begleitprogramme zur Ausstellung richten sich dabei auch an Kinder und Jugendliche. Inhaltlich unterstützt wird das Projekt vom Deutschen Elektronen Synchroton DESY. „Wie alles begann“ ist ein einzigartiges Kooperationsprojekt zwischen Hamburger Wissenschaftseinrichtungen und dem Museum der Arbeit und macht die Spitzenforschung der Hansestadt für ihre Bürgerinnen und Bürger sichtbar und begreifbar.

 

Museum der Arbeit

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Öffnungszeiten

Montag 10 - 21 Uhr

Dienstags geschlossen

Mittwoch bis Freitag 10 - 17 Uhr

Samstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr

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ATLAS ist eins der vier Experimente am Large Hadron Collider LHC am CERN in Genf. Ziel ist die Erforschung der grundlegenden Bausteine der Materie und der fundamentalen Kräfte der Natur, die unser Universum geformt haben. Hier sieht man den ATLAS-Detektor währen des Baus. Foto: CERN, 2006

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Galaxienhaufen sind die größten Bausteine des Universums. Hier eine Aufnahme des Hubble Space Telescope aus dem Galaxienhaufen MACSJ0717. Der Haufen entstand aus vier separaten Galaxienhaufen, die an einer Kollision beteiligt waren. Dies ist das erste Mal, dass dieses Phänomen beobachtet wurde. Die wiederholten Kollisionen in MACSJ0717 werden durch einen 13 Millionen Lichtjahre langen Strom von Galaxien, Gas und dunkler Materie verursacht. Foto: NASA/ESA

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CMS ist eines der vier großen Experimente am LHC. Wissenschaftler untersuchen am Multifunktionsdetektor CMS unter anderem die Eigenschaften des Higgs-Teilchens und suchen nach Hinweisen auf Teilchenkandidaten für die Dunkle Materie und auf Extra-Dimensionen. Das Bild zeigt eine Hälfte des inneren Spurendetektors. Foto: CERN, 2006

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CMS ist eines der vier großen Experimente am LHC. Wissenschaftler untersuchen am Multifunktionsdetektor CMS unter anderem die Eigenschaften des Higgs-Teilchens und suchen nach Hinweisen auf Teilchenkandidaten für die Dunkle Materie und auf Extra-Dimensionen. Das Bild zeigt die Installation des Silizium Spur-Detektors. Foto: CERN, 2007