Wir verwenden Cookies um die Seiten auf der Basis unseres berechtigten Interesses für Sie funktional und sicher zu gestalten und in anonymisierter Form Daten über die Nutzung unserer Seiten zu erhalten. Bitte finden Sie ausführliche Informationen darüber, welche Daten, zu welchem Zweck, wie lange etc. erhoben und verarbeitet werden in unserer Datenschutzerklärung. Dort finden Sie auch Hinweise darauf, wie Sie den Einsatz von Cookies verhindern können. - Mehr Erfahren - Verstanden

Archivrecherche

Ob Fotografie, Bildpostkarte oder historische Dokumente - im Archiv des Altonaer Museums können diese Schätze nach Absprache recherchiert und vorgelegt werden.

Grafikarchiv

Bild

Im Grafikarchiv sind fast 100.000 Einzelblätter verwahrt. Neben einer Vielzahl von Zeichnungen und Druckgrafiken vornehmlich norddeutscher Künstler befindet sich auch eine der größten geschlossenen Sammlungen von Künstlerpostkarten und -briefen in der Sammlung.

Darunter sind auch zahlreiche Werke von Mitgliedern der Künstlergruppe „Brücke“. Weitere Sammlungsschwerpunkte sind populäre Druckgrafik wie Bilderbögen aus dem 19. Jahrhundert, topographische Darstellungen aus der Geschichte Altonas, Darstellungen von Trachten und anderen ethnographischen Sujets, Porträts Seekarten, Schiffsporträts und Schiffsrisse, Seekarten, Landkarten und Stadtpläne. Ein Teil der Sammlung kann öffentlich eingesehen werden:

Objektdatenbank Museen Nord

Besichtigung bzw. Vorlage von Grafiken  nach vorheriger Anmeldung.

Fotoarchiv

Bild

Das Fotoarchiv enthält mehr als 50.000 Fotografien. Darunter befinden sich Glasplattennegative und Originalabzüge von bekannten Fotografen wie Christian Friedrich Brandt, Minya Diez-Dührkoop, Walter Hollnagel, Charles Junod, Heinrich Georg Nothnagel, Emil Puls und Carl Ferdinand Stelzner

Weiterhin umfasst die Sammlung kulturhistorische Aufnahmen aus der Stadtentwicklung Altonas und aus der Schifffahrt, aus der ländlichen und städtischen Alltagskultur Norddeutschlands sowie aus der baulichen Entwicklungsgeschichte des Altonaer Museums seit seiner Eröffnung am heutigen Standort Museumstraße 23 im Jahr 1901. Daneben gibt Fotografien aus Familienkonvoluten sowie zahlreiche Dokumentationsfotos von Objekten aus der Sammlung des Museums.

Ein Teil der Sammlung kann öffentlich eingesehen werden:

Objektdatenbank Museen Nord

 

Besichtigung bzw. Vorlage von Fotografien nach vorheriger Anmeldung.

Archiv für Schriftgut und Alltagsobjekte aus Papier

Bild

Die mit dem 16. Jahrhundert beginnende und bis in das 21. Jahrhundert hineinreichende Sammlung umfasst: Handwerker-Urkunden (u.a. Privilegien, Amtsartikel, Gesellen- und Meisterbriefe, Wanderbücher etc.), Ausweise/Dienstbücher, Lebensmittelmarken, Speisekarten, Firmenkonvolute (z.B. der Firmen Zeise und Menck & Hambrock), geschäftliche Unterlagen aus Altona und Norddeutschland, Dokumente zur Geschichte von Altonaer Vereinen und Gesellschaften, Familienkonvolute, Tagebücher, Notgeld und Wertpapiere, Diplome, Dokumente zur Theatergeschichte sowie zum Verkehrswesen in Altona und Umgebung.

Besonders erwähnenswert ist eine Urkunde über die Amtsartikel der Leineweber von 1665, welche das nach bisherigem Forschungsstand älteste erhaltene Siegel der Stadt Altona trägt. Ein weiteres Teilgebiet bildet die Sammlung kulturgeschichtlicher Objekte aus Papier wie Glanzbilder, Sammelbilder, Kalender, Spiele, Zigarrenpapiere sowie Unterlagen zu den Themen Handarbeiten, Schule, Werbung, Essen und Trinken, (Weihnachts-)Wünsche und Poesiealben.

Besichtigung bzw. Vorlage nach vorheriger Anmeldung.

Postkartenarchiv

Bild

Mit einem Bestand von mehr als einer Million Bildpostkarten ist die Sammlung des Altonaer Museums eine der größten in Europa.

Die Motive reichen von Stadt- und Landschaftsansichten aus Deutschland und dem Ausland bis hin zu kulturgeschichtlichen Sonderthemen wie Krieg (Feldpost), Schifffahrt, Verkehr, Kunst, Sport, Politik, Erotik, Werbung oder Glückwunschkarten.

Die heutige Sammeltätigkeit richtet sich schwerpunktmäßig auf Altona und Norddeutschland. Die ältesten Postkarten der Sammlung stammen aus dem Jahr 1875.

Werkverzeichnis Ernst Eitner

Bild

Ernst Eitner gehört zu den Künstlern der ersten Stunde in der Sammlung Hamburger Sparkasse. Seinem Oeuvre eine Plattform zu bieten, ist der Haspa daher ein besonderes Anliegen. So entsteht vor den Augen aller Liebhaber des norddeutschen Impressionismus eine Übersicht über das reiche, vielseitige und umfassende Schaffen von Ernst Eitner. Zur ausführlichne Datenbank mit näheren Informationen zu den einzelnen Bildern aus dem Werkverzeichnis Ernst Eitners gelangen Sie hier.

Kontakt

Birgit Staack

Tel. 040 428 135 2157

Fax 040 428 135 2143

birgit.staack@am.shmh.de