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Ottensen im Nationalsozialismus

SS-Aufmärsche, Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Deportation. Was in Ottensen während der NS-Zeit geschah, erfährst du in diesem Rundgang.

Nationalsozialistischer Aufmarsch vor Rathaus Altona, Feier des Groß-Hamburg-Gesetzes. Foto: Staatsarchiv Hamburg

Das Stadtteilarchiv Ottensen wurde 1980 als erste Hamburger Geschichtswerkstatt gegründet und wendet sich seitdem der wenig beachteten Geschichte der „kleinen Leute“ zu. Zusammen mit den Bewohnern des Stadtteils baut es eine Sammelstelle zur Geschichte und Gegenwart, zu Protesten und Widerstand auf - einen Ort der lebendigen Auseinandersetzung mit Entwicklungen und Veränderungen des Viertels. Durch Publikationen, Veranstaltungen, Ausstellungen, Stadtteilrundgänge und Straßenaktionen vermittelt das Stadtteilarchiv seine Forschungsschwerpunkte und Themen. Zudem verfügt es über eine umfangreiche Sammlung von Literatur, Interviews, Filmen, Fotos, Dokumenten und Objekten. Das Archiv ist für jeden zugänglich und wird vor allem von Stadtteilbewohnern, Schulen, Studenten und Behörden genutzt. Neben Fotos zur Alltagsgeschichte Ottensens und historischen Zeitzeugenaussagen steuert das Stadtteilarchiv Ottensen eine Reihe von Rundgängen zum Projekt efoto bei.

Hinter den Markern liegen Geschichten

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