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Veranstaltungen

Der Verein führt eigene Veranstaltungen durch. Das sind vor allem Vortragsreihen zu Themen der Sonderausstellungen oder der Schausammlung des Altonaer Museums. Außerdem werden in loser Folge Konzerte und Filmabende angeboten. [Blicke hinter die Kulissen][1] des Museumsbetriebs ergänzen das umfangreiche Angebot.

„(Lebens-)Geschichte zwischen vier Wänden“ Max und Frieda Salzberg Präsentation einer neuen Online-Ausstellung und ihrer Entstehung

Bildausschnitt aus der Online-Ausstellung zum Nachlass Salzberg

29. Oktober um 18 Uhr

Altonaer Museum, Galionsfigurensaal (Eintritt frei)

In den 1990er Jahren übernahm das Altonaer Museum das Wohnungsinventar des jüdischen Privatgelehrten und Schriftstellers Max Salzberg und seiner Ehefrau, der Lehrerin Frida Salzberg. Seit einer Sonderausstellung 1998 ist die Sammlung im Depot.

Jetzt hat sich das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) in der Online-Quellenedition „Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte“ der bedeutenden Sammlung angenommen und die  zweisprachige Online-Ausstellung „(Lebens-)Geschichte zwischen vier Wänden" (https://juedische-geschichte-online.net/ausstellung/salzberg) erarbeitet. Die Geschichte von Max und Frida Salzberg wird anhand ausgewählter Objekte ergänzt durch Dokumente aus dem Hamburger Staatsarchiv anschaulich erzählt. Gerne möchten wir Ihnen diese besondere Ausstellung und ihre Entstehung gemeinsam vorstellen.

 

Programm:  

  • Grußwort, Prof. Dr. Anja Dauschek
  • Kurzvortrag zu den Biografien von Frida und Max Salzberg, Hannah Rentschler, M.A. / Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH)
  • Kurze Einführung zu den Arbeitsabläufen hinter den Kulissen des Museums am Beispiel der Sammlung Salzberg, Burkhard Jodat, M.A., Dokumentar im Altonaer Museum
  • Podiumsdiskussion über den Umgang mit jüdischem Erbe sowie den Chancen und Herausforderungen von Online-Ausstellungen. Es diskutieren Prof. Dr. Anja Dauschek, Prof. Dr. Miriam Rürup (Direktorin IGdJ), Hannah Rentschler, M.A., Burkhard Jodat M.A., Eva Heckscher (Zeitzeugin), Moderation PD Dr. Kirsten Heinsohn (stellvertretende Direktorin der FZH).

Beim geselligen Ausklang können Sie die Online-Ausstellung an Laptops selbst entdecken.

 

Führung durch das Polizeimuseum

Museumsberg Flensburg [CC BY 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/3.0)]

Am Donnerstag, dem 21. November 2019 führt der Weg in den Hamburger Stadtteil Alsterdorf ins Polizeimuseum.

Dort können Besucher nicht nur Original-Tatwaffen aus 200 Jahren Polizeigeschichte betrachten, sondern auch selbst auf Spurensuche gehen, Fälle lösen oder eine aufregende virtuelle Verfolgungsjagd im Polizeihubschrauber hautnah miterleben. Es können die Methoden der Kriminaltechnik im Labor ausprobiert werden. Tatwaffen, Ton- und Filmaufnahmen demonstrieren, wie Tatverdächtige vorgingen und dokumentieren, wie Kriminalbeamte ermittelten. Geschichte und Gegenwart der Hamburger Polizei werden ebenso spannend erzählt und präsentiert wie die acht spektakulärsten Kriminalfälle der Hansestadt. Ausgestellt sind u.a. die gefälschten Hitler-Tagebücher, die Waffen des „St.Pauli-Killers“ Pinzner sowie die Säge des Frauenmörders Honka. Exponate aus Vergangenheit und Gegenwart geben Antwort darauf, wie und warum sich die Aufgaben und das Selbstverständnis der Hamburger Polizei im Laufe der zwei Jahrhunderte verändert haben. Kommissare mit langjähriger Berufserfahrung stehen zur Seite und führen durch die Ausstellungsbereiche.

Die Führung am 21. November 2019 beginnt um 16 Uhr (Dauer: ca. 2 Stunden)

Teilnahmegebühr (Eintrittspreis Museum, Führungskosten, Trinkgeld) = 11 EURO pro Person für FAM-Mitglieder (16 EURO für Nicht-Mitglieder).

Die maximale Teilnehmerzahl beträgt 60 Personen (aufgeteilt auf drei gleichzeitig stattfindende Führungen). Details zum Treffpunkt sowie zur Begleichung der Teilnahmegebühr erhalten Sie mit Ihrer Teilnahmebestätigung. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass bei Nicht-Erscheinen kein Anspruch auf Ersatz oder Rückerstattung der Teilnahmegebühr besteht. Sie haben jedoch die Möglichkeit Ihren „Platz“ eigenverantwortlich an eine andere Person zu übertragen.

 

Es wird um eine verbindliche Anmeldung bis Freitag, dem 25. September 2019 per Post an die Freunde des Altonaer Museums e.V., z.H. Sylvia Jodat, Museumstr. 23, 22765 Hamburg oder per E-Mail an sylvia.jodat@am.shmh.de gebeten.

Philosophischer Salon mit Christa Maria Petersen

SHMH – Altonaer Museum, Joh. Heinrich Sander „Teufelsbrück“

Wir möchten Sie herzlich zum ersten Philosophischen Salon mit Christa Maria Petersen einladen.

Zeit, um zur Ruhe zu kommen --- Zeit zum Denken --- Zeit, um miteinander zu kommunizieren

Der Philosophische Salon möchte Menschen ansprechen, die Philosophie praktisch anwenden wollen,

  • die geschichtliche Hintergründe erfahren möchten,
  • die die Erkenntnis gewinnen möchten, warum Philosophie noch heute nicht an Aktualität verloren hat,
  • die sich durch das Philosophieren ein positives Selbstwertgefühl erarbeiten möchten,
  • die aufgrund dessen Philosophie als Lebenshilfe für sich und andere einsetzen möchten,
  • die Freude daran haben, mit anderen Menschen zusammen zu sein, um sich auszutauschen,
  • die bereit sind, anderen und Andersdenkenden zuzuhören und bereit sind, festgefahrene Standpunkte aufzugeben, um zu Neuem zu finden,
  • die vielleicht auch Freude daran haben, eigene praktische Projekte zu entwickeln.


Der Workshop besteht aus zehn aufeinander bauenden Blöcken und findet im Altonaer Museum in der Vierländer Kate, jeweils montags von 15 bis 17 Uhr an folgenden Terminen statt:

  • 18. November 2019 / 25. November 2019
  • 02. Dezember 2019 / 16. Dezember 2019
  • 13. Januar 2020 / 20.Januar 2020 / 27. Januar 2020
  • 03. Februar 2020 / 10. Februar 2020 / 17. Februar 2020


Dozentin: Christa Maria Petersen, Philosophin (M.A.)

Bitte melden Sie sich bis 11. November 2019 verbindlich bei Frau Petersen per E-Mail an:

petersen-christa@t-online.de

Die Teilnahmegebühr für den Kurs beträgt 80 EURO pro Person und ist vor Beginn der Veranstaltungsreihe bei den „Freunden des Altonaer Museums“ zu zahlen. Nach erfolgter Anmeldung bei Frau Petersen erhalten Sie hierzu eine gesonderte Rechnung vom Freundeskreis.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 Teilnehmer begrenzt.